Wissenschaftler aus Pakistan und Schottland haben Versuche mit 150 Menschen zwischen 40 und 60 Jahren gemacht. Da wurde vorher über Befragungen und Körpermessungen ermittelt, ob das Morgenmenschen oder Nachtmenschen sind. Dann sollten sie Sport machen: Manche zwischen 8 und 11 Uhr morgens, die anderen zwischen 18 und 21 Uhr abends. Für einige war das die Zeit, die zu ihrer inneren Uhr passte, für die anderen passte es gar nicht. Ergebnis war: Für alle war der Sport gut. Aber die, bei denen das Training zur inneren Uhr gepasst hat, hatten mehr gesundheitliche Vorteile. Unsere innere Uhr bestimmt nämlich auch individuell, wann Fett abtransportiert wird und wann Muskeln aufgebaut werden.
Ein anderer Forscher sagt allerdings, dass es mehr Typen gibt als Morgenmenschen und Nachtmenschen, und dass es wichtig sei, überhaupt Sport zu machen, egal zu welcher Uhrzeit.
