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Ein Team der Technischen Universität München hat ein Fahrzeug vorgestellt, dass zwei Tage lang zwischen Wiesn und Hauptbahnhof München unterwegs sein soll.

Sicherheitshalber ist noch ein Fahrer an Bord, der eingreifen könnte. Denn die Entwickler des Shuttles sagen: Die Umgebung des Oktoberfests ist wegen der vielen zum Teil betrunkenen Fußgänger ein Härtetest für ein autonomes Fahrzeug.

"Herausforderndes Reallabor"

Das Auto heißt "Edgar" und ist mit Kameras, Sensoren und KI ausgestattet. All das soll Unfälle vermeiden.

Der bayerische Wissenschaftsminister Markus Blume sagte: Wer es rund um die Wiesn schafft, der schafft es überall auf der Welt. Das Fest sei ein "besonders herausforderndes Reallabor".

Auch der Oberbürgermeister setzt Hoffnung in autonomes Fahren, denn in München fehlen wie in vielen Städten Menschen, die Bus fahren können und wollen.

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