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Eigentlich will die Uno die Grundlagen für eine bessere Welt schaffen - mit 17 Nachhaltigkeitszielen, die bis zum Jahr 2030 erreicht sein sollen.

Es geht um den Kampf gegen den Hunger, um Klima- und Umweltschutz und einen verantwortungsvolleren Konsum. Aber: Wenn die Menschheit so weiter macht wie bisher, wird sie die Ziele wohl verfehlen. Das steht im ersten Weltnachhaltigkeitsbericht, den die Uno in Auftrag gegeben hat.

Demnach geht die Entwicklung in mehreren Bereichen in die falsche Richtung: Soziale Ungleichheiten nehmen eher zu als ab, es drohen unumkehrbare Umweltschäden, etwa durch den Abbau von Rohstoffen, und: weiter steigende Treibhausgas-Emissionen.

Der Bericht nennt eine Reihe von Punkten, an denen die Menschheit ansetzen müsste, mit einem Fokus auf Energie und Lebensmittel. Ganz konkret fordern die Forschenden z.B. weniger Rindfleisch zu essen und weniger fossile Brennstoffe zu verbrauchen.