Weniger als 250 Kakapos leben noch in Neuseeland - das sind rundliche grüne Papageien, die nicht fliegen können.

Das Land unternimmt viel, um sie zu schützen und damit sie sich vermehren. Das ist auch deshalb schwierig, weil die Vögel nur alle paar Jahre brüten.

Gerade ist es aber wieder so weit: Erstmals seit vier Jahren haben die Kakapos wieder mit der Brut begonnen. Das neuseeländische Naturschutzministerium geht davon aus, dass 83 Weibchen brüten und dass es bald die größte Anzahl an Jungvögeln geben könnte, seit die Vögel genau gezählt werden.

Die Regierung schützt die Papageien zusammen mit einer Māori-Gruppe. Als das vor 30 Jahren losging, gab es nur noch gut 50 Kakapos. Seitdem hat sich die Zahl etwa verfünffacht. Die ersten Küken dieses Jahres werden Mitte Februar erwartet.