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Beim Online-Dating sollten Männer lieber ein bisschen tiefer stapeln, wenn es um die eigene Attraktivität geht.

Zu dem Schluss kommen Forscher vom Oxford Internet Institute in einer Studie, über die britische Telegraph berichtet. Sie sagen, Männer, die sich selbst fünf von zehn möglichen Punkten geben, kriegen deutlich mehr Nachrichten als Männer, die sich zehn von zehn Punkten geben. Bei Frauen sind dagegen anscheinend acht von zehn möglichen Punkten optimal.

Der Mann schreibt zuerst

Ein anderes Ergebnis der Untersuchung: Die Wahrscheinlichkeit, dass der Mann die erste Nachricht schreibt, ist hoch - fünf mal so hoch wie noch vor zehn Jahren. Kein Wunder: Denn wenn Frauen die Initiative ergreifen, bekommen sie seltener eine Antwort, als wenn der erste Kontakt vom Mann ausging. Religion, Geld und Ausbildung sind generell nicht so wichtig - Frauen aber wichtiger als Männern. Die Forscher sagen, da sind die Leute auf Dating-Seiten in den letzten zehn Jahren toleranter geworden. Geschlechterrollen sind dagegen beim Online-Dating deutlich spürbar.

Für die Studie haben die Wissenschaftler über die letzten zehn Jahre hinweg mehr als 150.000 Nachrichten von heterosexuellen Singles auf der britischen Dating-Webseite eharmony ausgewertet.