Das zeigt eine Untersuchung der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg. Dafür wurde die Social-Media-Kommunikation von Politikerinnen und Politikern und mehreren Parteien ausgewertet, im Vorfeld der Landtagswahl dort.
Demnach haben die Posts mit den positiven Emotionen die geringsten durchschnittlichen Views pro Beitrag erreicht. Besonders viel Aufmerksamkeit wird dagegen mit Wut, Empörung oder Angst erzeugt, genauso wie mit einem erniedrigenden oder kritischen Ton.
Der Präsident der Landesanstalt sagt, dass Aufmerksamkeit in Sozialen Medien vor allem durch Zuspitzung und starke Emotionen entsteht. Er warnt, dass das eine Herausforderung für die demokratische Debattenkultur ist.
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https://www.lfk.de/forschung/social-media-analyse-zur-landtagswahl-2026-in-baden-wuerttemberg
