Junge Menschen sprechen offenbar oft mit der KI, wenn sie etwas belastet.
Aus einer Umfrage der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention geht hervor: Zwei Drittel der Befragten haben schon einmal mit KI-Chatbots über psychische Probleme gesprochen. Dabei gehe es oft um Alltagssorgen wie Stress oder Liebeskummer.
Allerdings spielte KI auch eine Rolle für junge Menschen, bei denen eine Depression ärztlich festgestellt wurde. Von ihnen nutzt gut ein Drittel der Befragten KI, um sich über die eigene Erkrankung auszutauschen - auch teils als Ersatz für Gespräche mit professionellen Psychotherapeutinnen und -therapeuten.
Für die Untersuchung wurden bundesweit 2.500 Menschen im Alter von 16 bis 39 Jahren online befragt.
