Mehr als 25 Jahre - das ist schon fast Greisenalter für eine Raumstation.

Entspannte Rente ist für unseren Außenposten im All leider nicht drin und so laufen die Vorbereitungen für die Beerdigung der Internationalen Raumstation. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat jetzt auch entschieden, wer der ISS den Todesstoß versetzen soll. Der Auftrag geht an das private Unternehmen SpaceX. Es soll ein Gefährt entwickeln, das die Raumstation aus ihrer Umlaufbahn holen und beim Eintritt in der Atmosphäre größtenteils zum Verglühen bringen soll. Die letzten Reste sollen in den Pazifik fallen.

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Bis 2030 soll die ISS noch oben bleiben. Danach, sagen manche Experten, sei sie zu altersschwach. Die Idee ist, dass eine neue Raumstation folgen soll, die aber nicht mehr von Staaten betrieben wird, sondern von privaten Unternehmen. Die neue Station könnte kleiner und einfacher ausfallen, dafür könnte man sie schneller aufbauen.