Alle paar Jahre ist das Wetter auf der Welt von El Niño geprägt, auch in diesem Jahr.

Das Klimaphänomen tritt mal stärker und mal schwächer auf. Die Uno-Wetter-Organisation WMO stuft El Niño in vier Kategorien ein: Und dieses Jahr wird es laut WMO wohl einen El Niño der zweithöchsten Stufe geben - also stark.

Das bedeutet, dass es in vielen Regionen ein erhöhtes Risiko gibt für Dürren, Starkregen und Hitzewellen. Die Organisation ruft die Länder dazu auf, besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen verstärkt zu schützen, genauso wie die Landwirtschaft und Gesundheitseinrichtungen.

Am stärkten wird sich El Niño vermutlich Ende des Jahres auf das Wetter auswirken. Die Folgen könnten aber auch noch nächstes Jahr zu spüren sein.