Ein Team der Aalto Universität in Finnland wollte wissen, bei welcher Art der Handynutzung wir besonders überfordert sind.
Untersucht wurden knapp 300 Menschen in Deutschland. Über eine App wurde sieben Monate lang getrackt, wie oft und wie lange sie am Smartphone sind und was sie da machen. Außerdem wurden sie gefragt, wie gestresst sie sich fühlen.
Öfter kurz draufschauen - keine gute Idee
Raus kam: Am meisten überfordert fühlten sich diejenigen, die ihr Handy immer wieder für kurze Momente in die Hand nehmen, kurz draufschauen, und es dann wieder weglegen.
Das Forschungsteam rät, Push-Nachrichten möglichst auszuschalten und sich am besten nur zwei Mal pro Tag Zeit fürs Handy zu nehmen, und dann bewusst alle Nachrichten auf einmal zu lesen und zu beantworten. So sind wir weniger unter Dauer-Feuer.
