Das sagt die unabhängige Kontrollgruppe des Meta-Konzerns. Sie hat zehn große KI-Bots gebeten, unter anderem kritische Flugblätter zu erstellen - darunter waren auch ChatGPT und Metas eigene KI.
Bei Ländern wie Chile, Japan und Großbritannien hat es mit kritischen Texten eher geklappt - also in Ländern mit einer demokratisch gewählten Regierung. Bei Ländern, wo Meinungsfreiheit stärker eingeschränkt ist, ging das laut der Gruppe nicht so gut oder gar nicht - zum Beispiel bei China, Saudi-Arabien und der Türkei.
Die Fachleute erklären das damit, dass die Chatbots Zensur-Regelungen von autoritären Staaten übernehmen. Die KI-Firmen müssten gegensteuern - damit sich die Einschränkungen nicht weltweit verbreiten. Sie sehen eine große Gefahr für die Meinungsfreiheit.
