Der NABU ruft noch bis Sonntag zur "Stunde der Gartenvögel" auf. Damit will die Naturschutzorganisation herausfinden, wie sich häufige Vogelarten in Gärten und Parks entwickeln.
Das funktioniert so: Man sucht sich noch bis inklusive morgen eine beliebige Stunde aus und beobachtet dann, wie viele Vögel von welcher Art sich an einem Ort so tummeln. Das meldet man dann über eine App oder ein Online-Formular beim NABU. Unter stundedergartenvoegel.de gibt's die ganzen Infos. Dort findet ihr auch eine Hilfestellung, um die häufigsten Vogelarten richtig zu bestimmen.
Vor allem an Finken ist der NABU dieses Mal interessiert. Denn in den vergangenen Monaten wurden wiederholt tote Buchfinken, Gimpel und Stieglitze gefunden, meist an Futterstellen. Deshalb könnte es sein, dass sich gerade bestimmte Krankheitserreger ausbreiten, die für Finken besonders gefährlich sind.
