Genauso könnte man aber auch die Vibration unseres Schädels nutzen. Dazu hat jetzt ein Team unter Leitung der Rutgers University in den USA eine Technologie vorgestellt - konkret für sogenannte Extended Reality, also zum Beispiel VR-Brillen.
Das Team hat die Technik in handelsüblichen VR-Headsets installiert. Ein Bewegungssensor misst die winzigen Vibrationen im Schädel, die von der Atmung und dem Herzschlag erzeugt werden. Eine Software kann dann analysieren, zu wem das Muster gehört. Denn weil Schädelknochen und Gesichtsgewebe bei jedem Menschen unterschiedlich sind, sind die Vibrationen eines jeden Menschen unverwechselbar wie ein Fingerabdruck.
Laut den Forschenden haben gut 50 Leute die Headsets mehrere Monate lang getestet. Dabei seien die Besitzer zu 95 Prozent richtig erkannt worden.
