Das ist einigen vielleicht schonmal passiert: Man wird überrumpelt und lässt sich zum Beispiel am Telefon zu einem Kaufvertrag überreden, für sowas wie ein neues Internetpaket oder eine Zeitschrift.
Darüber haben sich im ersten Halbjahr mehr Leute bei den Verbraucherzentralen beschwert. Die haben insgesamt mehr als 24.000 Beschwerden bekommen, das ist ein Plus von 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Darüber berichtet unter anderem die Deutsche Börse.
Die Chefin des Bundesverbands der Verbraucherzentralen fordert jetzt, dass es für solche langfristigen Verträge eine Bestätigungspflicht geben muss - in Textform. Dafür müsse es neue Regeln im Gesetz geben.
