Tidal

Superstars gegen Spotify & Co

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Mit einem Großaufgebot an Stars im Rücken will Jay Z den Markt für Musik-Streaming aufmischen.

In der Nacht hat der Rapper zum ersten Mal das Konzept für seine Musik-Flatrate "Tidal" vorgestellt. Für sein Projekt hat er unter anderem Coldplay, Madonna, Rihanna und Usher mit ins Boot geholt.

Der Dienst funktioniert ähnlich wie die schon etablierten Konkurrenten Spotify oder die Apple-Tochter Beats: Nutzer zahlen eine Abogebühr und haben dann unbegrenzt Zugriff auf einen Musik-Pool. Bei Tidal sollen es etwa 25 Millionen Songs sein, einige Künster sind exklusiv unter Vertrag - zum Beispiel Taylor Swift.

Tidal ist deutlich teurer als Spotify - begründet wird das mit einer höheren Klangqualität. Je nach Tarif werden die Songs bis hin zu einem verlustfreien Format angeboten. Auf Twitter haben sich aber schon viele User über die hohen Preise beschwert.