Die schützende Ozonschicht um die Erde erholt sich weiter.

Die Weltwetterorganisation WMO berichtet, dass das Ozonloch 2024 kleiner war als in den Jahren 2020-2023, und es lag auch unter dem Durchschnitt der 30 Jahre davor.

Dass das Loch in der Schicht kleiner wird, liegt laut den Fachleuten vor allem daran, dass menschengemachte ozonschädigende Stoffe in den letzten Jahrzehnten aus dem Verkehr gezogen worden sind. Das Ozonloch war 1985 nachgewiesen worden, und schon kurz danach hatte die internationale Gemeinschaft sogenannte FCKW eingeschränkt. Die Chemikalien waren zum Beispiel in Spraydosen oder auch Kühlschränken drin. Inzwischen wurden laut WMO fast 99 Prozent dieser Stoffe aus dem Verkehr gezogen. Deswegen geht die Forschung davon aus, dass sich die Ozonschicht bis Mitte des Jahrhunderts wieder aufs Level der 1980er Jahre erholt.

Das ist eine sehr gute Nachricht, weil die Ozonschicht vor UV-Strahlen schützt - und uns Menschen damit vor Krankheiten wie Hautkrebs und Grauer Star.