In Deutschland leben immer weniger Menschen in der eigenen Wohnung oder dem eignen Haus.

Die Augsburger Allgemeine berichtet über eine Studie des Pestel-Instituts, das sich das Thema genauer angeschaut hat. Ein Ergebnis ist, dass nur noch knapp 44 Prozent der Menschen in Deutschland in ihrem Eigentum wohnen. Das sind so wenige wie seit 20 Jahren nicht mehr.

Das Pestel-Institut sagt, dass Deutschland damit im europäischen Vergleich auf dem letzten Platz liegt. Die Fachleute begründen das mit den hohen Baukosten hierzulande, damit, dass Kredite wieder teuer sind - und auch mit der Wohnungsbaupolitik der letzten Jahre. Zum Beispiel, dass es keine wirksame Eigentumsförderung mehr gibt.