Die Corona-Zeit ist für viele gefühlt schon lange her, aber die Auswirkungen sind noch immer da. Gerade bei jungen Menschen.

Darauf macht die Caritas zum Tag der Jugend morgen/heute aufmerksam. Wer im ersten Corona-Jahr 2020 14 Jahre alt war, ist heute 20. Und bei einigen wirken die massiven Kontaktbeschränkungen von damals nach.

Laut psychologischen Beratern der Caritas haben viele Jugendliche "in einer entscheidenden Lebensphase nicht gelernt, wie man Freundschaften aufbaut und Beziehungen anbahnt". Heute zeigt sich das laut den Fachleuten, wenn junge Erwachsene immer noch exzessiv Computerspielen oder am liebsten zu Hause bleiben und keine Partnerschaften eingehen.

Laut den Psychologen und Psychologinnen müssen manche junge Menschen üben, auf andere zuzugehen, Gespräche zu führen und sich sozial sicher zu fühlen.