Im Iran und in Israel gehen die Angriffe unvermindert weiter. In Israel ist vor allem der Norden des Landes betroffen, der auch von der Hisbollah aus dem Libanon angegriffen wird. US-Präsident Trump forderte den Iran inzwischen zur Kapitulation auf.
Wir neigen dazu, Robotern und künstlicher Intelligenz menschliche Gefühle zuzuschreiben. Wir machen sie zu unseren Vertrauten, obwohl sie Gefühle nicht erwidern können. Was macht das mit uns? Ein Vortrag des Psychiaters Thomas Fuchs.
Durch den Krieg sind zehntausende Deutsche im Nahen Osten gestrandet. Gestern ist die Evakuierung angelaufen. Das Auswärtige Amt und auch Fluggesellschaften organisieren Flüge. Die meisten Menschen sitzen weiterhin fest.
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Schweiß von Besuchern und Besucherinnen macht Michelangelos Fresko blasser +++ KI-Modelle sind politisch nicht neutral +++ Auf dem Mond könnten Kichererbsen wachsen +++
Das Muster ist immer gleich: Ein Lehrer hört zu, wird zur Vertrauensperson. Dann überschreitet er Grenzen. Der Podcast "Die Lieblingsschülerin" zeigt: Emotionaler und sexueller Missbrauch an Schulen ist kein Einzelfall. Es ist ein riesiges Tabu.
Kniefall, Ring, große Geste – das ist noch immer meistens Männersache. Warum eigentlich? In dieser Episode erzählen Frauen, wie es lief, als sie selbst die Frage stellten: Willst du mich heiraten?
Die Paralympics in Italien starten. Medaillen? Nehmen wir gerne. Geld? Haben wir leider nicht für euch. So läuft es aus Sicht der deutschen Para-Teilnehmenden. Para-Athletin Kathrin Marchand sagt: Der Parasport muss viel besser gefördert werden.
Tanzen macht glücklich. Und ist man erst mal dabei, dann geht es schnell: noch ein Drink, noch eine Stunde... und plötzlich ist es hell draußen. Die Pläne für den Tag sind dahin. Wie wir beim Feiern rechtzeitig den Absprung schaffen.
Im 16. Jahrhundert dienten Ehen der Herrschaftserweiterung. Während sich Kaiser Karl V. durch Europa kämpft, hält Ehefrau Isabella in der spanischen Heimat die Fäden in der Hand. 1539 stirbt sie mit 35 Jahren. Und Karl wird nicht nochmal heiraten.
Ramadan heißt: einen Monat lang von Sonnenaufgang bis -untergang fasten. Also kein Kaffee am Morgen, keinen Bissen zum Mittag, auch kein Wasser. Der Alltag geht dennoch weiter, genauso wie der Job – egal wie anstrengend er ist.