Vom Mammut oder Säbelzahntiger hat man schon mal gehört – vielleicht auch vom Dodo oder Quagga. Conus lugubris ist ebenfalls ausgestorben – doch die Erdnuss-kleine Kegelschnecke kennen die allermeisten von uns wohl kaum. Warum es sich trotzdem lohnt.
2015 wurde im Pariser Klimaabkommen das Ziel definiert, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Problem: Wir sind viel zu langsam, stellen zwei Thinktanks zehn Jahre später, kurz vor der nächsten Weltklimakonferenz in Brasilien fest.
Die Nase ist das Einfallstor für Erkältungsviren. In einer Studie scheint ein antiallergisches Nasenspray das Coronavirus auszubremsen. Andere Sprays versprechen eine mechanische Barriere. Warum Fachleute die Studienergebnisse kritisieren.
Die deutsche Militärpräsenz in der Arktis wird steigen, verkündete Verteidigungsminister Pistorius in Island. In Kanada soll nun ein milliardenschweres Rüstungsgeschäft folgen – es geht um bis zu zwölf deutsche U-Boote der Thyssenkrupp-Tochter TKMS.
Mit schwammigen Aussagen zu Migration und einem "Problem im Stadtbild" hat Kanzler Merz für Diskussionen gesorgt. Seine Behauptungen seien diskriminierend und vereinfachten ein komplexes Thema, so die Kritik. Merz sei mit AfD-naher Rhetorik unterwegs.
Fahrverbote gelten künftig EU-weit, es wird einen digitalen Führerschein geben und Lkw- und Busfahrer dürfen jünger sein: Diese und weitere neue Regeln hat das Europaparlament verabschiedet. Gute Nachrichten gibts für Wohnmobilfahrer.
Über sieben Millionen Menschen protestieren im ganzen Land gegen Präsident Donald Trump. Eine von ihnen ist Allyssa aus New York – sie demonstriert zum siebten Mal. Die Bewegung "No Kings" wächst – doch kann sie wirklich etwas verändern?
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Technische Lösung bei unheilbarer Augenkrankheit +++ Erstmals Stechmücken in Island entdeckt +++ Bestimmte Gene könnten anfällig machen für Cannabis-Konsum +++
Tunnel umgraben, Eingänge weiter auseinanderlegen und Gänge verengen: Das machen Ameisen, wenn in ihrer Kolonie Krankheitserreger auftreten. Laut einer Studie schützen sie so Nachwuchs und Vorräte. Auch wir Menschen könnten uns davon etwas abschauen.
Eine ARD-Auswertung von Satellitenbildern des Analyseunternehmens Vertical 52 bestätigt: 70 Prozent aller Gebäude im Gazastreifen sind beschädigt, Gaza-Stadt liegt zu 85 Prozent in Trümmern. Analysiert wurden Aufnahmen der letzten zwei Jahre.