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Am 15. März 2016 ist das junge Angebot von ARD und ZDF an den Start gegangen - noch nicht offiziell, aber mit einem ersten Blog, in dem die Macher von Funk Stück für Stück ihre Strategie erklärt haben. Drei Jahre später blicken wir auf die Erfahrungen, die das öffentlich-rechtliche Content-Netzwerk in dieser Zeit gemacht hat.

Sophie Burkhardt ist stellvertretende Chefin bei Funk und blickt mit Medienjournalist Dennis Horn auf die Erfahrungen der vergangenen drei Jahre zurück: Wie schätzt das Content-Netzwerk von ARD und ZDF seinen eigenen Erfolg ein? Wie entstehen bei Funk neue Formate? Und was können die "alten öffentlich-rechtlichen Anstalten" von Funk lernen?

Dennis Horn hat mit Sophie Burkhardt außerdem über die Rahmenbedingungen von Funk gesprochen: Die Inhalte des Content-Netzwerks sind vor allem auf Plattformen wie YouTube, Facebook und Instagram zu finden. Wie reagiert man auf die ständigen Veränderungen bei diesen Plattformen? Und wie sollen die 14- bis 29-Jährigen, die Funk nutzen, morgen zum Publikum von ARD und ZDF werden?

dpa und Facebook kämpfen gegen Desinformation

Außerdem werfen Dennis Horn und Herr Pähler einen Blick auf die Medienthemen der vergangenen Woche: Die dpa sitzt jetzt mit im Boot bei Facebook und übernimmt zusammen mit Correctiv offiziell das Prüfen von Fakten. Für Facebook ist diese neue Partnerschaft mit Sicherheit ein Erfolg - aber ist es das auch für die dpa? Oder stecken in der Zusammenarbeit nicht auch Gefahren?
Auch die Diskussion über das Attentäter-Video aus Christchurch und die Konsequenzen aus der Relotius-Affäre beim "Spiegel" sind Themen in dieser Ausgabe.

"Eine Stunde Was mit Medien" gibt es auch als Podcast. Abonniert die Sendung via iTunes oder RSS-Feed. Auch nach der Sendung könnt ihr mit uns direkt und mit unseren Moderatoren Dennis Horn und Herrn Pähler über Twitter kommunizieren. Ein Protokoll der Sendung gibt es auch per Newsletter