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Mehr Sensoren, mehr Daten. Das ist das Motto von Marco Maas, einem der ersten Datenjournalisten in Deutschland. Warum das den Journalismus besser machen kann, verrät er in Eine Stunde Was mit Medien.

In seiner Wohnung hat er deutlich mehr als 100 Sensoren. Alle sind vernetzt und mit dem Internet verbunden. Was Marco Maas heute lebt, klingt wie ein Nerd-Traum, wird aber die Zukunft von normalen Menschen sein. Der richtige Einsatz macht Sensoren nicht nur zu kleinen Alltagshelfern, sondern auch zu großen Analysten aktueller Gesellschaftsphänomene.

Als einer der ersten Datenjournalisten hat er in den vergangenen sieben Jahren mehr als 100 datenjournalistische Projekte für ARD, ZDF, SZ, Greenpeace und andere umgesetzt. Wie Datenjournalismus den Journalismus besser macht und was Maas über unsere Zukunft dabei gelernt hat, verrät er in dieser Ausgabe unseres Medienmagazins. 

Dabei geht es auch um sein neustes Projekt "xMinutes". Bei diesem neuen Medienprojekt, das sich gerade in einer fortgeschrittenen Testphase befindet, sollen dem Nutzer je nach Zeit und Ort und weiteren Faktoren die Nachrichten ausgespielt werden, die ihm in diesen Moment interessieren. Als Partner stellen unter anderem Tagesschau und Spiegel Online ihre Inhalte zur Verfügung. Doch es ist gar nicht so einfach, den korrekten Kontext eines Nutzers zu erfahren. Wie man das hinbekommen kann, verrät Maas in dieser Sendung.

Unser wöchentliches Medienmagazin gibt es auch als Podcast. Abonniert "Was mit Medien" via iTunes oderRSS-Feed. Auch nach der Sendung könnt ihr mit uns direkt und mit unseren Moderatoren Daniel Fiene und Herr Pähler über Twitter kommunizieren. Ein Protokoll der Sendung gibt es auch perNewsletter.