Schier endlos viele Daten kursieren von uns im Netz. Einen Überblick darüber zu behalten, ist fast aussichtslos - außer ihr habt den neuen Bowser Rumpel.

Wissenschaftler von der Universtität Warwick haben den neuen Browser entwickelt und Rumpel getauft. Der Browser hilft uns dabei, an alle Daten, die sich über uns im Netz finden lassen, heranzukommen. Wir können die Daten genauer durchforsten, sortieren und nutzen, wenn wir uns auf der Daten-Management-Plattform HAT - "Hub-of-all-things" anmelden, einer Art "Netzknoten aller Dinge".

Weil das Klangbild HAT auch "Hut" bedeuten kann, nennen die Forscher den Netzknoten auch "die persönliche Datengarderobe". An dieser Garderobe hänge alle unsere Daten aufgereiht: Daten aus Social Media, Kalendern, Smartphone, Shopping oder Banking.

"Your Data, Your Way"

Das Ziel der Forscher ist es, mit dem neuen Browser uns zu helfen, unser "digitales Leben wieder unter Kontrolle zu bekommen". Mit Rumpel soll es uns gelingen, unsere Daten wieder aus dem Netz zurückzuholen und für unsere eigenen Zwecke zu nutzen. Rumpel kann die Daten visualisieren, so dass wir leichter verstehen, was mit den Daten passiert. Außerdem soll Rumpel auch lernfähig werden, um später personalisierte Vorschläge zu machen.

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