In Düsseldorf eröffnet ein Café, in dem ihr mit VR-Brillen in die Virtual Reality eintauchen könnt. Das Holocafé ist der perfekte Ort für alle, die Lust auf Virtual Reality haben sich aber keine teure Hardware anschaffen wollen.

2016 gilt als das Jahr der Virtual Reality. Darum eröffnet in Düsseldorf auch bald das erste Virtual-Reality-Café - genannt Holocafé. Das Café von Geschäftsführer Sebastian Kreutz soll ein Treffpunkt für Gamer werden. Die Hauptattraktion werden die Holosuiten. Das sind 16 Quadratmeter große Spielflächen für einen Nutzer. "Die sind mit der HTC-Vive ausgestattet und dort können verschiedene Virtual-Reality-Spiele gespielt werden. Von Escape-Room-Games über Puzzle-Games, Shooter, Action-Games oder Sport-Games." HTC-Vive ist eine Virtual-Reality-Technologie bestehend aus einer VR-Brille und zwei Controllern, die im Spiel zu allem möglichen werden: Tennisschläger, Schwert oder Bogen zum Beispiel.

"Das ist sehr vielseitig. Man kann den Raum immer wieder in eine komplett andere Umgebung mit ganz anderen Spielmechaniken verwandeln."
Sebastian Kreutz über das Holocafé

Eigentlich könntet ihr auch einfach zuhause zocken, aber die Hardware für Virtual-Reality-Games ist ganz schön teuer. Zusätzlich braucht ihr dafür einen leistungsstarken PC. Wenn ihr keinen Bock auf die Neuanschaffungen habt, könnt ihr einfach ins Holocafé gehen

"So ein System kostet gut und gerne schon mal 2000 Euro. Und wir haben festgestellt, dass nur wenige zuhause den Platz dafür haben."
Sebastian Kreutz über Virtual-Reality-Hardware

Wer sich zum ersten in die Virtual Reality begibt, kann übrigens leicht seekrank werden - Motion-Sickness heißt das. Weniger schwindelanfällig sind Gamer, die im Raum stehen und sich fortbewegen, während sie spielen, statt zu sitzen.