In Eine Stunde Film geht es nicht nur um die Berlinale, sondern auch um "Better Call Saul" - die Spin-Off-Serie zu "Breaking Bad" und um "Foxcatcher" mit Channing Tatum und Mark Ruffalo.

Zum 65. Mal findet in Berlin die Berlinale statt. Jurypräsident ist dieses Jahr Darren Aronofsky - unterstützt wird er unter anderem von Daniel Brühl. Wie immer werden auch einige Stars zur Berlinale kommen: Christian Bale, Natalie Portman, James Franco, Cate Blanchett, Sir Ian McKellen und Nicole Kidman. Und dann ist da noch eine Sache, auf die wir uns freuen: Mit Andreas Dresen, Wim Wenders, Werner Herzog, Oliver Hirschbiegel und Sebastian Schipper sind gleich fünf der 23 Wettbewerbsfilme unter deutscher Regie entstanden.

Am 11. Februar startet auf Netflix "Better Call Saul" - das ist die Spin-Off-Serie zu Breaking Bad.

Steve Carrell ist in "Foxcatcher" kaum wiederzuerkennen: Mit deformierter Hakennasen-Prothese und viel Make-Up spielt er den Multimillionär John DuPont, der sich Ende der 1980er Jahre in eine Idee verrannt hatte: Er wollte um jeden Preis die Weltklasse-Ringer Marc (Channing Tatum) und Dave Schultz (Mark Ruffalo) coachen, um sich olympisches und Weltmeister-Gold für seinen Trophäen-Schrank zu sichern. Sowohl Carrell als auch Ruffalo sind für ihre Leistungen in diesem Film nach einer wahren Geschichte für einen Oscar nominiert.

Als die Regiegeschwister Lana und Andy Wachowski 1999 "The Matrix" ins Kino brachten, haben sie damit das Science-Fiction-Genre neu definiert. Es folgten zwei weitere Teile - nicht so erfolgreich wie der erste. Mit "Die Invasion" und "Cloud Atlas" haben sie versucht, an die Legende anzuknüpfen. Jetzt gibt es den nächsten Versuch mit "Jupiter Ascending".