Selbst die Reaktionen eingefleischter Spinnen-Fans waren gemischt, als Marvel eine dritte Auflage von "Spider-Man" bekannt gab. Nach Tobey Maguire und Andrew Garfield ist Tom Holland der dritte Schauspieler in 15 Jahren, der in das hautenge Kostüm schlüpft. Wir klären, ob man den nun auch noch braucht - oder eben nicht.

Tom Holland ist mit gerade mal 21 Jahren der jüngste Spiderman-Darsteller aller Zeiten. Und er spielt den jüngsten Spider-Man / Peter Parker aller Zeiten. Erst 14 Jahre ist der im neuen Film "Spider-Man Homecoming" und steckt mitten in der Pubertät. In seiner Highschool läuft alles auf die große Homecoming-Party zu.

Parallel hatte er seinen ersten Einsatz für die Avengers, wie wir es im Film "Captain America - Civil War" gesehen haben, wartet sehnsüchtig auf den nächsten Anruf vom mächtigen Tony Stark aka Iron Man und verwickelt sich währenddessen selbst in sein erstes, großes Abenteuer als jüngster Superheld.

Für Tom Holland ist das eine riesige Sache. "Ich bin extrem dankbar für das Vertrauen, das mir da gerade entgegengebracht wird", erzählt er uns im Gespräch über seine neue Aufgabe als junger Megastar.

Tom Holland auf dem Weg zum Megastar

Für Tom Holland ist das eine riesige Sache. "Ich bin extrem dankbar für das Vertrauen, das mir da gerade entgegengebracht wird", erzählt er uns im Gespräch über seine neue Aufgabe als junger Megastar.

"Natürlich ist das jetzt ein Riesending für mich, weil es mir super viele Türen in Hollywood öffnet und mich in diesem Business in eine absolut fantastische Situation bringt."
Tom Holland

Außerdem sprechen wir mit Marvel-Mastermind Kevin Feige, den Anna Wollner für uns getroffen hat. Warum braucht Marvel einen dritten Spider-Man, wo ist dessen Platz im gigantischen Marvel Cinematic Universe und wie sind die Pläne für die noch ausstehenden Superhelden-Filme? Wir suchen die Antworten.

Beim Streaming-Dienst Netflix startet derweil ein Projekt, auf das viele Videospiel-Fans lange warten mussten: Eine Zeichentrick-Serien-Adaption des 80er Jahre Jump'n'Run/ Hack'n'Slay-Klassikers "Castlevania". 

Die kurze, nur vier Folgen lange, erste Staffel ist frisch angelaufen, eine zweite, doppelt so lange Staffel aber wohl schon in Arbeit. Ist die Umsetzung extrem gewagt - weil sie sehr genau auf eine absolut konkrete Zielgruppe zugeschnitten wurde - oder gerade deshalb genial?