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Wie kommt die Wettervorhersage in die Medien? Wie verändert der Digitalwandel den Job des Wetter-Moderators? Und welche Rolle spielt eigentlich der Wetterfrosch? Antworten gibt es in einem persönlichen Gespräch mit Diplom-Meteorologe Karsten Schwanke in Eine Stunde Was mit Medien.

Vom ZDF-Morgenmagazin, über die regionalen Landesmagazine bis hin zu den ARD-Tagesthemen am Abend - wenn Tag für Tag Wettermoderatoren einen detaillierten Blick auf das Wetter der nächsten Tage blicken, dann sind das in der Regel Meteorologen. Während in anderen Medienjobs der Quereinstieg zum Alltag gehört, ist für diesen ein klassischer Diplom-Studiengang nötig. Doch wie funktioniert dieser Job im Alltag? Darüber gibt Karsten Schwanke Auskunft, der seit 2011 zu den ARD-Moderatoren gehört.

App statt Wetterfrosch?

Daniel Fiene und Herr Pähler reden auch über die Zukunft der Wettervorhersage. Ist der Job des Wettermoderators in Gefahr, weil jeder zur App greift? Doch für Karsten Schwanke ist sein Job mehr als die Ankündigung des morgigen Wetters. Er arbeitet an Formaten, wie moderne Wissensvermittlung im Fernsehen gelingen kann. Welche Schwierigkeiten es dabei gibt, wird er in dieser Ausgabe des Medienmagazins berichten.

Drohnen sind auch für die Wetterforschung spannend. In den USA sollen jetzt die Regeln für den kommerziellen Einsatz verändert werden. In dieser Woche gibt es deswegen eine neue Ausgabe des akustischen Tagebuchs von Handelsblatt-Korrespondentin Britta Weddeling. Sie hat die einschlägigen Hersteller im Valley besucht.

"Was mit Medien" gibt es auch als Podcast. Abonniert "Eine Stunde Was mit Medien" hier via iTunes oder RSS. Während der Sendung könnt ihr mit uns direkt und über unsere Moderatoren Herr Pähler und Daniel Fiene über Twitter kommunizieren.