Mehrere Musikfestivals haben sich dazu verpflichtet, in ihren Line-ups ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis herzustellen. Mehr ab 19 Uhr bei Mike Litt im Club der Republik.


Fifty-fifty bis 2022 - das ist das Ziel von 45 internationalen Musikfestivals. Unter anderen ist das Reeperbahn Festival Mitinitiator der Vereinbarung für Gender-Gerechtigkeit in der Musikbranche

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"Reeperbahn Festival is proud to be a founding Keychange partner because we recognise the barriers that women are facing in the music industry and we know that our festival stages aren’t as balanced as we would like them to be."

Auch das Pop-Kultur in Berlin hat sich der Initiative angeschlossen. Die Direktorin des Festivals, Katja Lucker, sagt, dass seit dem Start des Festivals Diversität in der Musik ein Leitprinzip ist.

"From our very first edition on, we actively ensured that Pop-Kultur’s conference and festival line-up was 50:50 gender-balanced, promoting a broad variety of extraordinary female and queer artists over the past three years."

Carla Marie Williams macht sich mit ihrer Initiative Girls I Rate stark für eine Gleichberechtigung der Frauen in der Musikbranche. Sie fordert Plattenfirmen und Verleger auf, bereits junge Musikerinnen zu fördern, um den Gender Gap zu schließen.

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Genau darum bemühen auch wir uns im Club der Republik. Ausgerechnet diese Woche ist es uns bei unseren Gast-DJs nicht gelungen - verzeiht.

Tolle Musik legt ab 20 Uhr Momo aus Hamburg auf, in einem unkonventionellen Set im Stil und im Auftrag des Labels Riotvan aus Leipzig. Um 21 Uhr hört ihr den spanischen Berliner Kid Simius, der vielen durch seine Zusammenarbeit mit Rapper Materia bekannt sein dürfte. Um 22 Uhr spielt Franz Costa, ein Italiener, der auf Ibiza lebt, aber unter der Flagge der Düsseldorfer Eisenwaren Records unterwegs ist. Und last but not least gibt‘s um 23 Uhr einen Mix von Juan Trujillo aus der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires, mit Grüßen an unsere Techno-Experten von Atomar Audio.