Wenn wir Geburtstage vergessen, kann das ganz schön unangenehm werden. Deutschlandfunk-Nova-Reporter Mathias von Lieben hat versucht herauszufinden, wie wir uns den wichtigen Tag von Freunden und Verwandten merken können.

Mehr als sechs Geburtstage von Freund*innen, Bekannten und Familie – so viele Ehrentage haben 74 Prozent der Befragten einer Erhebung von Splendid Research zufolge im Kopf. Jeder Siebte gibt an, sogar mehr als 20 Geburtstage aus dem Kopf zu kennen. Durchschnittlich denken die Deutschen, dass sie 14 Geburtstage auswendig kennen.

Doch Familie, Freund*innen und Arbeitskolleg*innen übersteigen bei den meisten von uns wohl locker den Kreis von 14 Menschen. Deren Geburtstage erfahren wir entweder zufällig – weil sie beispielsweise auf Instagram etwas posten – oder gar nicht.

Früher seien die Menschen von Facebook an Geburtstage erinnert worden, aber heute ist Facebook nicht mehr so beliebt und daher auch nicht mehr unser Geburtstagserinnerer Nummer Eins, sagt Deutschlandfunk-Nova-Reporter Mathias von Lieben. Er hat sich umgehört und herausgefunden, dass viele inzwischen auf teils noch ältere Methoden zurückgreifen, um sich Geburtstage zu merken.

Geburtstage: Früher gab es Facebook

So können wir uns Geburtstage merken:

  • analoger Kalender
  • digitaler Kalender
  • Facebook nur für die Geburtstagserinnerung nutzen
Externer Inhalt

Hier geht es zu einem externen Inhalt eines Anbieters wie Twitter, Facebook, Instagram o.ä. Wenn Ihr diesen Inhalt ladet, werden personenbezogene Daten an diese Plattform und eventuell weitere Dritte übertragen. Mehr Informationen findet Ihr in unseren  Datenschutzbestimmungen.

Was die Art der Glückwünsche über die jeweilige Beziehung aussagt, das erfahrt ihr, wenn ihr den Playbutton drückt.

  • Moderator:  Paulus Müller
  • Moderator:  Thilo Jahn
  • Autor:  Mathias von Lieben, Deutschlandfunk-Nova-Reporter