Wir erzählen euch drei Geschichten von Menschen, die Tieren geholfen haben. Es geht um Hunde mit künstlichen Hoden, Hühner mit Sicherheitswesten oder einem Robo-Fisch der Delfine und Rochen vor dem Treibnetz bewahrt. Zwei Storys stimmen, eine ist falsch. Aber welche?

Tiere sind so vielen Gefahren ausgesetzt: Hunde werden beim Tierarzt oftmals Opfer von Kastration, als Huhn wird man oft von vorbeifahrenden Autofahrern übersehen und überrollt und Fische im Ozean müssen Glück haben, um nicht in einem der vielen Treibnetze zu landen.

Da muss doch jemand helfen!

Peng! Laborant Martin Krinner erzählt drei Geschichten von Menschen, die Tieren helfen:

1. Ein Erfinder, der traumatisierten Hunden ihre Männlichkeit in Form von künstlichen Hoden zurückgibt.

2. Reflektierende Sicherheitswesten, die Hühner vor dem Unfalltod durch heranrollende Autos bewahren.

3. Robo-Fische, entwickelt von japanischen Forschern, die Fischschwärme hinter sich her in ein Netz lotsen, dadurch aber Delfine, Rochen und Haie vor dem sicheren Tod im Fangnetz retten.

Ihr wollt wissen, was stimmt? Dann reinhören!

Fake oder wahr? Hund Bruiser freut sich über seine neuen Hoden