Seit Jahren versorgt Shuko deutsche und internationale Rap-Größen mit Beats. In Green goes Black spricht er über sein erstes Soloalbum „For the love of it“ und verrät Details über neue Projekte mit Casper und Cro.

Wann genau er mit dem Musik machen angefangen hat, weiß Christoph Bauss alias Shuko wahrscheinlich selbst nicht mehr. Bereits im Grundschulalter saß er wahlweise am Klavier oder Kontrabass. Jahre später ist aus dem kleinen Christoph aus Mainz einer der erfolgreichsten Beat-Produzenten des Landes geworden.

Dafür brauchte es neben Talent auch Glück: Ende 2003 landet ein Album, bei dem Shuko an den Beats schraubte, durch Zufall in den Händen des US-Rappers Doujah Raze. Der will prompt mit dem Deutschen zusammen arbeiten - Shukos Durchbruch. Daraufhin arbeitet er unter anderem mit Bubba Sparxxx, Nappy Roots und Dipset.

Erfolg über Umwege

Auch die deutsche HipHop-Szene wird auf ihn aufmerksam. Er arbeitet mit Cro, Casper, Kollegah, Sido, Dendemann und den Fantastischen Vier. In den Staaten wollen unter anderem Tyga, T-Pain, Bow Wow, Talib Kweli oder Lil Wayne das Beat-Talent des Deutschen für ihre Platten.

Jetzt hat Shuko die Zeit gefunden, um sein erstes Soloalbum zu veröffentlichen. Wie das klingt, wer alles mit dabei ist und an welchen Projekten er demnächst mit Cro und Casper bastelt, verrät er uns bei seinem Besuch ab 21 Uhr in Green goes Black.