Der 11. März 2011, kurz vor drei japanischer Zeit. Ein Seebeben vor der Ostküste Japans löst einen zehn Meter hohen Tsunami aus. Die Flutwelle tötet mehr als 18.000 Menschen - der Beginn einer Nuklearkatastrophe. Vier von sechs Reaktorblöcken des Atomkraftwerks Fukushima I sind betroffen. In drei Reaktoren kommt es zur Kernschmelze. Weltweit wird seitdem wieder über Nutzen und Risiken der Kernkraft diskutiert.

Eine Redaktionskonferenz mit Sven Preger