In der neuen Netflix-Serie "Sense 8" spielt Max Riemelt mit, bekannt aus "Im Angesicht des Verbrechens". In Eine Stunde Film ist er unser Gast. Außerdem: Ein Film ohne Schnitt: "Victoria" und "Love & Mercy" ist dem Brian Wilson gewidmet, dem genialen Kopf der Beach Boys.

Der deutsche Regisseur Sebastian Schipper erzählt in "Victoria" die Geschichte einer Nacht: Eine ausländische Touristin lernt in einem Nachtclub ein paar Berliner Jungs kennen und zieht mit ihnen weiter. Es folgt ein krasser Rausch zwischen Glücksmomenten und Katastrophen denen Schipper keinen Abbruch tun wollte. Also hat er den gesamten Film in einem Take ohne jeden Schnitt gedreht.

Sense8

1999 haben zwei Geschwister das Kino revolutioniert: Andy und Lana (damals noch Larry) Wachowski. "Die Matrix" war völlig neu, technisch und vom Storytelling. Nach Matrixfilmen folgten Niederlagen im Kino, jetzt melden sich die Regie-Geschwister mit der Psycho-Thriller-Serie "Sense 8" zurück: Acht Menschen an acht unterschiedlichen Orten, die auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden sind. Mit dabei: der deutsche Schauspieler Max Riemelt, heute Abend unser Gast in Eine Stunde Film.

"Surfin´ USA", "California Girls", "Good Vibrations": die Beach Boys hatten massenhaft Nummer-1-Hits. Immer gelenkt und befeuert von ihrem genialen aber auch dem Wahnsinn nahen Frontmann Brian Wilson. Mit dessen musikalischer Lebensgeschichte befasst sich das Drama "Love & Merci".