Socken, Salz und Kastenkühler - was ihr braucht, damit ihr auch ohne Kühlschrank unterwegs nicht auf kalte Getränke verzichten müsst.

Die Temperaturen steigen, wir verbringen deutlich mehr Zeit draußen an der frischen Luft, und obendrein beginnt auch noch die Festival-Saison: Zeit, sich Gedanken um kühle Getränke zu machen. Oder darüber, wie wir zu Hause gekühlte Getränke möglichst lange kalt halten.

Lifehack 1: Socke und Wasser

Mit dem Wasser die Socke nass machen, das Getränk in die Socke stecken und dann möglichst schattig irgendwo hin stellen, wo ein leichtes Lüftchen weht. Oder mit einer Kordel an einen Ast hängen. Durch das verdunstende Sockenwasser bleibt das Getränk kalt - oder wird, wenn es vorher nicht gekühlt war, deutlich runtergekühlt. Das ganze geht auch mit einem T-Shirt. Da passen dann zur Not auch gleich mehrere Flaschen oder Dosen rein.

Lifehack 2: Wasser, Eis, Salz

Für Trick Nummer zwei braucht ihr ein größeres Gefäß, Wasser, Eis und Salz. Einfach das Wasser in das Gefäß füllen, Eis rein und Salz drüber. Dann die Flaschen dazu. Das Salz sorgt dafür, dass das Eis schmilzt, dafür wird Energie benötigt. Die wird dem warmen Getränken entzogen. Das Gemisch kühlt auf wenige Grad Celsius ab - und damit auch die Getränkeflaschen.

Lifehack 3: Kastenkühler

Unter dem Begriff "Kastenkühler" findet ihr Formen, die ihr voll mit Wasser macht und in den Tiefkühler stellt. Das Wasser gefriert - und hat dank des Kastenkühlers genau die passende Form, um es auf einen Bierkasten zu stölpen: Im Prinzip eine Eisplatte mit Löchern für die Flaschenhälse.

Die legt man auf den Getränkekasten, und das Eis schmilzt sich dann langsam die Flaschenhälse runter. Die Kastenkühler gibt es auch als eine Art Gelkissen. Um die Getränke kühl zu halten einfach in eine Fleecedecke wickeln. Die wärmt nämlich nicht nur an kalten Festivalabenden, sondern isoliert auch kalte Getränke gegen Wärme.