Los Angeles, Stadt der Engel und Sehnsuchtsort vieler Menschen weltweit. Einmal im Cabrio den Sunset Boulevard entlang brausen, in die Glitzerwelt Hollywoods eintauchen und mit den Stars auf dem roten Teppich laufen. Wer vom Filmbusiness träumt, der sollte "Tanz mit dem Teufel" lesen - das perfekte Buch für den Moment, wenn du dich fragst, ob du für ein Leben in Hollywood geeignet bist.

Zehn Jahre lang hatte sich niemand für den einstigen Kult-Regisseur Jerry Margashak interessiert. Die Filme, die er in dieser Zeit drehte, waren entweder Kunst, oder es ging um Käse. Doch mit einer Dokumentation über Nahrungsmittel gewinnt man keinen Oscar. Mit seinem neuen Film "Wet Eye" soll alles anders werden. Jerry gewinnt den Golden Globe und wird gefeiert. Jetzt winkt die Oscar-Nominierung.

Der große Ruhm ist in Gefahr

Eigentlich pfeift Jerry darauf, berühmt zu sein. Er hasst seinen Film und er hasst alle Figuren in dieser verlogenen Hollywoodbranche. Und er hat Schulden. Jerry hat sich ziemlich viel schmutziges Geld geliehen, ausgerechnet von einem armenischen Kriegsveteranen, der seine drei Neffen losschickt, um es wieder einzutreiben. Das tut weh. Zu allem Übel ist er auch noch das Opfer einer Schmutzkampagne geworden. Jemand gönnt ihm den Ruhm nicht und veröffentlicht peu á peu äußerst unschöne Informationen über ihn.

Unbequem, unbestechlich und absolut verschwiegen

Richten soll die Sache der renommierte Privatdetektiv Spandau. Der wird immer dann gerufen, wenn die Fälle besonders schmutzig sind. Und er kennt sich aus im Sumpf von Schein und Sein der großen Traumfabrik. Doch der Auftrag hat es in sich. Schon bald kriegt Spandau mehr Probleme, als er beseitigen kann. Außerdem hat er Stress mit seiner Freundin. Als dann auch noch seine Exfrau Dee anruft und ihn schluchzend um einen Gefallen bittet, ist das Chaos perfekt.