Marius Lauber alias Roosevelt hat eben sein zweites Album "Young Romance" herausgebracht. Im Grünstreifen spricht er über seine neue Platte, seine Wahlheimat Köln und seine musikalischen Wurzeln.

Seit heute (28.09.2018) ist die zweite Scheibe von Marius Lauber aka Roosevelt "Young Romance" auf dem Markt. Eigentlich erstaunlich, wie er das geschafft hat zwischen all dem Touren und dem Produzieren. Denn nachdem der ehemalige Schlagzeuger von Beat! Beat! Beat! sich von seiner Band getrennt hatte und nach Köln gezogen war, startete er richtig durch. Ohne vorher einen großen Masterplan gehabt zu haben, machte er sich als DJ und Musiker in der Kölner Szene schnell einen Namen. Und bei Köln blieb es nicht. 

Karriere ohne Masterplan

Joe Goddard von Hot Chip wurde auf seine Soloskizzen aufmerksam und nahm Marius auf seinem Label Greco Roman unter Vertrag. Inzwischen haben sich  über 80 Millionen Menschen die Songs seines Projekts Roosevelt bei Spotify angehört. Marius und seine Liveband sind mit dem ersten Album "Roosevelt" schon um die ganze Welt gejettet: New York, Sao Paulo, Mexiko City bis wieder zurück nach Köln - alles tanzt nach dem Sound von Marius Lauber.

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70er-Disco-Grooves und 80er Synthesizer-Sound

Im Interview mit Paulus Müller spricht Marius auch über die 70er-Disco-Grooves und den 80er Synthesizer-Sound in seiner Musik. Außerdem beschreibt Marius, wie es sich anfühlt, wenn die Live-Band seinen Sounds nach seinen genauen Vorstellungen auf der Bühne umsetzt.