Ernsthaft? Noch ein sechster Teil dieser Undercover-Agenten-Reihe mit Tom Cruise? Ja. "Mission Impossible - Fallout" macht selbst beim sechsten Teil der Reihe noch viel mehr Dinge richtig, als andere Fortsetzungen im zweiten – ist also absolut gelungenes Popcornkino. Außerdem in der Sendung zu Gast: Justus von Dohnanyi. Er berichtet über ein 11-Stunden-Hörspiel. 

Für Ethan Hunt (Tom Cruise) und sein Team steht die nächste Bewährungsprobe an: Undercover atomare Sprengköpfe vom Schwarzmarkt kaufen, bevor sie in die falschen Hände geraten. Der Deal geht schief und schon beginnt das bis zum Rand actiongeladene Katz-und-Maus-Spiel von vorne. Warum das auch im sechsten Anlauf noch mit Bravour funktioniert, erklärt Tom Westerholt.

"Erbarmen" als Hörspiel

Justus von Dohnanyi ist einer der vielseitigsten, deutschen Schauspieler. Wir kennen ihn von Filmen wie "Das Experiment" und "Oh Boy" über viele ARD-Tatorte bis hin zu Komödien wie "Männerherzen" oder seinem eigenen Regiedebüt 2008, "Bis zum Ellenbogen". Diese Woche erscheint auf dem Audioportal Audible die 11-Stunden-Hörspiel-Version von Jussi Adler-Olsens "Erbarmen", mit Justus von Dohnanyi als Kommissar Karl Mørck. Wir sprechen mit ihm übers Sprechen. 

Anna Wollner hat außerdem James McAvoy getroffen, den schottischen Schauspieler, den viele als jungen Professor Xavier aus den neueren X-Men-Filmen kennen. Er spielt die Hauptrolle in Wim Wenders neuem Film "Grenzenlos". Der Film hat Anna wenig überzeugt, James McAvoy dagegen umso mehr.

Experimentalkino "Destination Wedding"

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Ein bisschen Experimentalkino gefällig? Auch das geht diese Woche: Bei "Destination Wedding" mit Keanu Reeves und Winona Ryder. Zwei Menschen lernen sich auf dem Weg zur selben Hochzeitsfeier kennen, zwei Menschen, die sich selbst und die gesamte Welt hassen (Reeves) oder zumindest nicht verstehen (Ryder). Das Experimentelle? Die beiden Schauspieler sind die einzigen im Film, die Sprechrollen haben. Das Ergebnis: ein nicht enden wollender Dialog des Zynismus und der Misanthropie.