Im besten Fall ist eine Band nicht nur eine Band, sondern die Menschen, die diese Band ausmachen, sind auch Freunde. Für Mister and Mississippi aus den Niederlanden stimmt diese Formel.

Sängerin Maxime, Schlagzeuger Samgar und die Gitarristen Tom und Danny haben sich an der Herman Brood Academie in Utrecht kennen gelernt, einer Musik- und Medienhochschule. Während ihrer Ausbildung dort sollten sie ein musikalisches Projekt umsetzen. Dass lief so gut und unkompliziert, dass sie einfach weiter gemacht haben: Die Band war geboren, die Freundschaft innerhalb der Band konnte über Jahre wachsen und hält jetzt umso fester.

Zum Glück, denn für das dritte Album "Mirage" gab es einige Anlaufschwierigkeiten, wie Maxime und Tom im DRadio-Wissen-Interview erklären. Die Band wollte weg vom bekannten Folksound und ist letztendlich bei einem Mix aus Elektronic, Indie und New Wave gelandet. Kein einfacher Prozess, aber Mister and Mississippi sind froh, dass alle an die neue Idee geglaubt haben.