Die Themen im Update: Gazprom warnt vor Lieferengpässen +++ Neue Regeln zur vertraulichen Geburt +++ Anschläge vor Parlamentswahl im Irak

  • Der russische Staatskonzern Gazprom warnt davor, dass eine Ausweitung der Ukraine-Krise die Gaslieferungen nach Europa stören könnte. In seinem Finanzbericht räumt das Unternehmen ein, dass weitere Sanktionen des Westens gegen Russland das Geschäft erheblich schädigen könnten.
  • Familienministerin Schwesig stellt heute neue Regeln zur vertraulichen Geburt vor. Schwangere in sozialen Notlagen sollen ganz normal medizinische Hilfe bekommen können – aber ohne ihren Namen nennen zu müssen.
  • Die Parlamentswahlen im Irak werden von Anschlägen mit vielen Toten überschattet. Offiziell beginnen sie morgen. Soldaten, Polizisten, Mediziner und Auslands-Iraker durften aber schon vorher ihre Stimme abgeben.