Wir können nicht anders, vor allem während der Partnersuche. Unsere Augen machen dann die wildesten Sprünge vom Hintern zum Gesicht und von dort auf in Richtung Beine. Aber wohin blicken wir eigentlich zuerst?

Erst Gesicht, dann Hintern, dann Brüste oder doch lieber zuerst einen Blick auf den Po. Tja, das Leben ist bekanntlich eines der härtesten. Wer die Augen aufmacht und sich umsieht, erkennt gerade jetzt zur offiziellen Sommerzeit: Der Blick muss gar nicht in die Ferne schweifen, denn das Gute liegt so nah. Also raus in den Park an den Baggersee oder das Flussufer!

Selbstbeherrschung bei sommerlichen Temperaturen

Natürlich gucken die meisten von uns generell erst einmal auf Augen und Hände, klar! Wer das aber auch bei dreißig Grad und noch mehr schafft, wenn kaum noch Kleidung den Rest bedeckt, der hat unfassbare Selbstbeherrschung, ist in Sachen Beziehung gut untergebracht oder hat die Brille nicht dabei.

Der erste Blick im Realtitätscheck

Alle anderen gucken auch woanders hin, aber wohin genau? Darüber gibt es eine Menge Untersuchungen und Statistiken, aber was nützen uns Zahlen? Wir wollen die belastbare Realität! Und deshalb haben wir ihn losgeschickt, dahin, wo die Decken, die Leute und das Grillgut liegen – unseren Peng!-Labor Mitarbeiter Stefan Rheinbay, seines Zeichens Experte für das unerschrockene Einfangen von Statements aller Art.