Okot hat als Kindersoldat Menschen ermordet. Er kann fliehen, geht zurück in sein Dorf. Aber nichts ist mehr wie früher: Okot ist traumatisiert, macht eine Therapie. Die hilft, aber Okots Schuldgefühle bleiben. Er sehnt sich nach Vergebung. Philipp Spiegel ist HIV-positiv. Er hat niemanden angesteckt, aber trotzdem fühlt er sich schuldig: Die Schuld, seinem Körper eine gefährliche Krankheit zugefügt zu haben. Unter dem Pseudonym Philipp Spiegel setzt er sich mit seiner Erkrankung öffentlich auseinander. Aber er kann lange nicht dazu stehen und verheimlicht seine wahre Identität. Okots und Philipps Geschichten sind sehr verschieden, aber beide müssen sich ihren Ängsten stellen, um endlich die Schuldgefühle zu überwinden.

Wir erzählen Eure Geschichten

Habt ihr auch eine Geschichte erlebt, die in die Einhundert passt? Dann erzählt uns davon. Storys für die Einhundert sollten eine spannende Protagonistin oder einen spannenden Protagonisten, Wendepunkte und ein unvorhergesehenes Ende haben.

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