#unten - Wir sprechen über Armut und Ausgrenzung. Unter anderem mit Fanny aus Bonn. Sie ist alleinerziehend und studiert in Teilzeit - finanziert von Arbeitslosengeld und dem Job als Putzfrau. Nach Abzug der Miete hat sie für sich und ihren Sohn etwa 25 Euro pro Tag zur Verfügung. Sie findet es wichtig, dass mehr über Armut gesprochen wird. Auch Melina muss mit wenig Geld auskommen. Sie kommt ursprünglich aus Bosnien und lebt jetzt in Berlin als freie Journalistin. Sie berichtet, dass sie eigentlich nicht einmal 5 Euro am Tag für Essen ausgeben kann und will. Und auch im Podcast: Der Armutsforscher Olaf Groh-Samberg, wir fragen ihn: Wer arm ist bleibt arm. Trifft das auf Deutschland zu?