Vielleicht ist die App als Scherz gemeint – fest steht, dass es sie gibt: Fahrer können den Tesla furzen lassen, wie sie wollen. Die Fürze sind im Easter-Egg-Menü versteckt. Und sie klingen echt – aber stinken nicht.

Easter Eggs werden bestimmte Funktionen genannt, die Entwickler in Software oder Medien verstecken. Ein solches Osterei hat Elon Musk entwickeln und in die Software seiner Automarke Tesla überspielen lassen. Wenige Tagen zuvor kündigte Elon Musk die Furz-App per Twitter an.

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Um auf die Furz-App zuzugreifen, müssen Tesla-Fahrer das Easter-Egg-Menü öffnen. Mit dem Scrollrad können sie dann unter sieben Fürzen wählen und festlegen, was den Furz auslöst – zum Beispiel das Betätigen des Blinkers. Außerdem kann die Fahrerin entscheiden, von welchem Sitz im Auto der Furz ausgehen soll. Möglicherweise wird die Furz-App noch hin zu einem "Furz on demand" entwickelt.

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Neben der Furz-App wurde außerdem ein "Fireplace"-Update aufgespielt. Bei diesem Modus spielt der Tesla romantische Musik ab und lässt auf dem Bildschirm einen flackernden Kamin erscheinen.

Furz-App gegen Kursflaute

Diese Marketing-Gags hängen möglicherweise mit dem Börsenkurs von Tesla zusammen, der eine turbulente Berg- und Talfahrt hinter sich hat. Außerdem hat die Automobilfirma Tesla einen wichtigen Designer an die Computer- und Softwarefirma Apple verloren.

Furz-Apps ohne Tesla

Der große Hype mit den Furz-Apps auf dem Handy ist zwar schon seit Jahren vorbei, aber in den App-Stores gibt es sie noch. Also wer da Spaß daran hat, der muss sich keinen Tesla kaufen. Das Geschäft mit der Flatulenz haben die Programmierer schon lange im Blick.

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