2015 ging es los: Barbara Schöneberger hat zusammen mit dem Verlag Gruner + Jahr ihre eigene Zeitschrift auf den Markt gebracht. Der darauf folgende Erfolg hat einen Trend ausgelöst: Egal ob Joko Winterscheidt, Eckart von Hirschausen, Daniela Katzenberger oder Johann Lafer - viele andere Promis haben Zeitschriften aus der Taufe gehoben, die rund um ihre Persönlichkeit konzipiert wurden.

Barbara Schöneberger ist jetzt noch einen Schritt weitergegangen: Zusammen mit dem privaten Radioanbieter Regiocast ist sie vor wenigen Wochen mit einem eigenen Radiosender auf Sendung gegangen: Auf Barbaradio gibt es 24 Stunden am Tag vor allem eins: Schöneberger.

"Wir machen schon lange Radio. Aber solch ein Projekt, das auf solch eine Prominente ausgerichtet ist, hat es in der Form auch noch nie gegeben."
Sebastian Voigt, Programmdirektor Barbaradio

Aber wie erfindet man einen Radiosender, der komplett auf einer Person basiert? Was steckt hinter dem Trend, dass immer mehr Prominente selber zum Medium werden? Sebastian Voigt von Regiocast ist zu Gast bei Daniel Fiene und Herrn Pähler und gibt einen Einblick in den noch jungen Sender.

"Die Frau, die seit zehn Jahren den Deutschen Radiopreis verleiht, ohne eigenes Radioprogramm? Das ist eigentlich kaum vorstellbar."
Sebastian Voigt, Programmdirektor Barbaradio

Diese Sendung gibt es auch als Podcast. Abonniert "Eine Stunde Was mit Medien" via iTunes oder RSS-Feed. Während und nach der Sendung könnt ihr mit uns und mit unseren Moderatoren Daniel Fiene und Herr Pähler per Twitter kommunizieren. Ein Protokoll der Sendung gibt es auch per Newsletter.