In manchen Städten ist die Wohnungssuche echter Horror. Es gibt nur wenige Wohnungen und diese wenigen sind viel zu teuer und haben meistens auch noch irgendeinen Haken. Unser Autor Nico Rau stürzt sich in das Abenteuer Wohnungssuche ... und übertreibt etwas. Aber wer weiß, auf dem Wohnungsmarkt ist mittlerweile fast alles denkbar.

Schlangestehen bevor die Wohnungsbesichtigung losgeht. Die Schlange ist so lang, dass man und frau Wartemarken ziehen muss. Aber vielleicht ist das nur ein Zeichen dafür, dass die Wohnung richtig, richtig toll ist. Oder?

Manche Vermieter lassen einfach das Los entscheiden. Oder wie in diesem Fall das Stöcken...

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Nach endlos langem Warten bei der Besichtigung rollt ein Verzweifelter ein Plakat aus. "Wir werden bleiben und euch dann enteignen", steht darauf. Vermutlich finden das alle in der Schlange mittlerweile ganz überzeugend.

Keine Impfgegner in meinem Eigentum

Nächster Versuch. Vielleicht hilft es, einen Makler einzuschalten. Wichtig ist es, beim Termin alle wichtigen Unterlagen dabei zu haben: einen Gehaltsnachweis, Empfehlungsschreiben des aktuellen Vermieters, Nachweis über ehrenamtliche Tätigkeit und so weiter. Bloß an alles denken.

Aber dann will der Makler auch den Impfpass sehen. Denn der Eigentümer mag keine Impfgegner.

Aber vielleicht kann der Lieblingskuchen helfen...

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Bleibt nur das eigene Netzwerk

Aber vielleicht lässt sich eine Wohnung über den Freundeskreis finden? Die besten Wohnungen gehen ohnehin unter der Hand weg. Und plötzlich suchen Freunde von Freunden einen Nachmieter. Endlich gibt es einen Hoffnungsschimmer am Horizont. Alles klingt super, wäre da nicht der Schwiegervater.