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Tiere leben im Moment und scheinen sich meistens keine große Sorgen um die Zukunft zu machen. Wir können in Sachen Achtsamkeit viel von ihnen lernen.

Achtsamkeit bedeutet im Moment zu sein und nicht wie auf Autopilot durchs Leben zu gehen. Wenn wir achtsamer sind, mit uns, unseren Gefühlen und unserem Leben, dann macht das gesund, fröhlich und stärkt das Immunsystem.

Von Tieren können wir besonders viel zum Thema Achtsamkeit lernen. Wenn jemand weiß, im Moment zu leben, dann unsere Tiere.

Wie wir mit Hilfe unserer Haustiere achtsamer werden können und wie uns der Kontakt mit Tieren gesünder macht, ist das Thema dieser Woche.

"Das Thema Selbstwirksamkeit spielt hier eine Rolle. Gerade wenn man krank ist und sich als Patient wahrnimmt, der seiner Krankheit und den behandelnden Ärzten ausgeliefert ist, kann es helfen mit einem Tier zu interagieren, weil man sich dann wieder als jemand wahrnimmt, der selbst handelt."
Diane

Ein Unterschied zwischen Mensch und Tier ist zum Beispiel die Ausprägung des Neocortex, der beim Menschen eine viel größere Rolle spielt als bei Tieren.

"Wir Menschen haben einen sogenannten Neocortex, das ist der Teil unseres Gehirns, der sich Sorgen machen kann, in der Vergangenheit leben und Angst vor der Zukunft generiert. Der Neocortex kann wunderbare Dinge planen, erfinden und denken, Strategien erarbeiten und kombinieren. Nur für eine Sache ist er eben leider gar nicht hilfreich: für die Achtsamkeit."
Diane

Und: Ihr erfahrt, vor welchen Tieren Main Huong und Diane Angst haben. Überall wo es Podcasts gibt und in der Dlf-Audiothek.