Mundgeruch, eine fiese Narbe, eine seltsame Angewohnheit – selbst der liebste Mensch kann uns auch anekeln. Ekel in der Partnerschaft ist eine Riesenbelastung für eine Beziehung. Wo er herkommt, wie wir darüber sprechen und was wir dagegen tun können, klärt Eine Stunde Liebe.

Manche ekeln sich vor den Zähnen, dem Körpergeruch oder den Zehen des Partners (m/w/d). In Eine Stunde Liebe erzählen Menschen, wovor sie sich in der Beziehung ekeln und wie sie damit umgehen.

"Ich konnte ihn einfach nicht riechen."
Steffi aus Berlin hat sich von ihrem Ex getrennt, weil sein Geruch sie abgestoßen hat

Was hinter Ekelgefühlen stecken kann, erklärt Psychologin Vivian Jückstock vom UKE Hamburg. Bei ihr sind Menschen in Therapie, die sich zum Beispiel vor Körperflüssigkeiten ekeln. Sie gibt Tipps, wie wir Ekelgefühle in einer Partnerschaft ansprechen können, ohne den Partner oder die Partnerin zu sehr zu beschämen.

"Kein Mensch möchte 'eklig' sein. Deshalb geht es darum, das sehr behutsam anzusprechen."
Vivian Jückstock, Therapeutin und Diplom-Psychologin, UKE Hamburg

Sex am Strand

Im Liebestagebuch nimmt uns Emma (Name geändert) mit in die letzten Spätsommertage. Sie erzählt vom Date am Badesee – Sex inklusive.