Die Strandmode 2015 lockt jeden Charakter an den Strand. Entweder mit dem lasziv gelöcherten Badeanzug oder dem eher zugeknöpften Taucherlook. Ein wenig Mut gehört bei den meisten Modellen dazu. Und die passende Figur sowieso.

An den Strandpromenaden werden diesen Sommer wieder die aktuellsten Modetrends flanieren. Ein kleines Revival erlebt der Badeanzug und löst damit den klassischen, knappen Bikini ab. Das neue Modell nennt sich Cut Out und verbindet Ober- und Unterteil durch schmale Stoffstreifen miteinander. Bauch und Hüfte zeigen dadurch an der Seite nackte Haut, und können mit Broschen oder Ketten verziert werden.

"Blöderweise sind genau die Stellen freigelegt, wo wir Frauen gerne Speck ansetzen.“
Sarah Tschernigow, DRadio Wissen

Die extrem betonte Hüfte erfordert bei den Vorbereitungen auf den Sommer aber noch härtere Disziplin, denn ein nahezu perfekter Körper ist beim Cut Out fast Pflicht. DRadio-Wissen-Reporterin Sarah Tschernigow stellt fest: "Obwohl man beim Cut Out mehr anhat, als bei einem Bikini, wirkt man doch nackiger und freizügiger.“

Rash-Guard weckt den Taucher in dir

Das alternative Modell Rash-Guard ist so ziemlich das Gegenteil zum Cut Out. Ein Bikini mit langen Ärmeln, der optisch etwas an das Oberteil eines Taucheranzugs erinnert. Eine Abwandlung dieses Looks ist der Party-Bikini. Sieht aus wie ein normales, figurbetontes Kleidchen mit Trägern, dass im trockenen Zustand auch zur Strandparty am Abend angezogen werden kann.

"Das Kleid zum Schwimmen. Steigst aus dem Wasser, lässt dich lufttrocknen und gehst direkt zur Party.“
Sarah Tschernigow, DRadio Wissen

Das männliche Geschlecht muss sich weiterhin mit weiten Shorts begnügen. Hier ist Mut zu knalligen Farben und digitalen Mustern gefragt. Zacken, Dreiecke oder Blumen- und Tierbilder, werden einfach grobpixelig auf die Shorts gedruckt und fertig ist der neue Trend.