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Globale Kriminalität, die dunkle Seite der Finanzkrise und vier brillante Verbrecher - "Die Marseille Connection" von Massimo Carlotto zeigt dir die böse Seite der Welt.

Drei Jahre sind vergangen, seitdem sie das letzte Mal zusammen waren, zu viert. Als Studenten hatten sie sich kennen gelernt. Das war im englischen Leeds. Am Uni-Campus. Sie hatten gemeinsam Ökonomie studiert, sich langsam kennen und schätzen gelernt und irgendwann Pläne geschmiedet. Diese Pläne sollten später zu sehr viel Geld und sehr viel Macht führen. Aber diese Pläne brauchen ihre Zeit.

"Im Grunde wissen es alle, die Kommissarin, die Gruppe um Sosim, die vielen Bandenbosse und ihre Anhänger, die Polizisten, ja, sogar die Politiker: willst du in Marseille etwas erreichen - Geld, Macht, Ruhm - dann darfst du niemandem vertrauen."
Lydia Herms

Der Krimi "Die Marseille Connection" von Massimo Carlotto erzählt von all dem, was wir uns eigentlich nicht vorstellen, geschweige denn glauben wollen: Von Organhandel, Menschenhandel, Drogenhandel, Waffenhandel, Giftmüllhandel. Von der Veruntreuung von Geld in hohen politischen Kreisen, Betrug, Korruption, Erpressung, Vergewaltigung, Folter. In Europa.

Kommissarin Bernadette Bourdet ermittelt auf ihre eigene Weise. Sie ist per Du mit dem Mafiaboss. Sie foltert, wenn es notwendig ist. Und manchmal bucht sie sich eine Hure. Ein harter Roman über Verbrechen und eine noch härtere Ermittlerin.

"Kommissarin Bernadette Bourdet liebt ihre Stadt, und ahnt, dass sie verloren ist. Aufhören kann sie aber nicht."
Lydia Herms