Der großartige Alan Rickman ist vergangene Woche gestorben. Auch Robin Williams ist - im Jahr 2014 - viel zu früh von uns gegangen. Sein letzter Kinofilm startet diese Woche. Eine Stunde Film, die 100. Ausgabe übrigens, mit traurigen, aber auch richtig guten Nachrichten.

Als vergangenen Donnerstag die Meldung über Alan Rickmans Tod die Runde machte, war das für viele Fans ein Schlag ins Gesicht - nur seine Familie und die engsten Freude wussten offenbar von seiner Krebs-Erkrankung. Wir haben einen von Hollywoods besten und liebenswürdigsten Bösewichten noch im vergangenen Jahr getroffen und erinnern an einen der ganz großen Schauspieler dieser Welt.

Außerdem stehen die Oscars 2016 an, seit ein paar Tagen wissen wir, wer gegen wen antritt. Wer aber auch wirkliche Chancen hat, darüber spekulieren wir ein vorsichtiges, erstes Mal in der Sendung.

Neu im Kino ist diese Woche "Brooklyn", die Geschichte einer jungen, irischen Frau, die in den 50er Jahren von Irland nach New York auswandert. Saoirse Ronin hat die Hauptrolle in diesem Film eine Oscar-Nominierung eingebracht. Ob es gerechtfertigt ist oder nicht, klären wir in der Sendung.

Auch "Boulevard" ist ab Donnerstag neu in den Kinos, die letzte Rolle des 2014 verstorbenen Hollywoodstars Robin Williams. Eine sehr zarte, manchmal zu melancholische Story über einen knapp 60-jährigen Mann, der plötzlich sein ganzes Leben über den Haufen wirft.

Außerdem war Anna Wollner unterwegs und hat Sandra Bullock zu treffen. Die ist ab Donnerstag mit „Die Wahlkämpferin“ neu im Kino, einem Film der zeigen soll, wie weit Menschen im Kampf um den einen Platz im weißen Haus gehen.